Individueller Schmuck aus schwarzem Eisen liegt im Trend
Sowohl in der Mode als auch bei Schmuck sind monochrome Trends angesagt. Dunkle und schwarze Schmuckstücke sind die heißesten Accessoires im Jahr 2009.
Kombiniert mit Gold, Platin und edlen Steinen kommt dabei ein Metall zu neuer Ehre, das in der Schmuckgestaltung lange vergessen schien: Eisen.
Der Kölner Juwelier und Designer Peter Güls bietet eine eigene Kollektion von seltenem Eisenschmuck an. Mattschwarze Halsketten, Armreifen oder Ringe ergänzt Güls mal durch Edelmetalle, mal durch Diamanten, Mondsteine oder Saphire. Jedes der handgefertigten Schmuckstücke strahl eine schlichte, beinahe archaische und dennoch stets feierliche Eleganz aus.
In der Form sind die außergewöhnlichen Gestaltungsideen von Juwelier Güls so präsent, als wären sie jeweils nur ein einziges Mal geschaffen: „Wie nur für eine einzige Frau,“ sagt Güls feierlich. Dabei sei die Assoziation zu „echten Ketten“ manchmal durchaus beabsichtigt. „Nur wartet in diesem Fall nicht der Kerker auf die Trägerin des Schmucks, sondern das Herz ihres Liebsten,“ so der Designer schmunzelnd.
Eisenschmuck hat übrigens eine lange Tradition: Schon E.T.A. Hoffmann beschrieb in seinem Roman „Das Fräulein von Scuderie“ die Schmuckschmiede, die das rohe Metall vor rund 200 Jahren in zarte Ornamente verwandelten. Um 1840 gehörten Ringe, Ohrhänger und Ketten aus schwarzem Eisen in jeden Schmuckkasten von großer Metropolen. Stücke aus jener Zeit werden heute in vielen Auktionshäusern hoch gehandelt. Der Kölner Juwelier Peter Güls knüpft an diese alte Kunst der Schmuckgestaltung an – allerdings mit modernem, zeitgemäßen Design – und kreiert damit die Sammlerstücke von morgen.
Die Fachzeitschrift „Blickpunkt Juwelier“ bezeichnete Peter Güls kürzlich in einem Testvergleich namhafter Kölner Juweliere als „Künstler mit Leib und Seele“. Die Kunden für seine ungewöhnlichen Schmuckentwürfe kommen übrigens aus aller Welt – ob Moskau, Tokyo oder den USA – in die Rheinmetropole. Das müssen sie auch. Denn die Unikate von Peter Güls gibt es weder im Kaufhaus noch im Internet zu kaufen, sondern ausschließlich im Schmuckatelier des Top-Designers in der Breite Straße 97 mahe des Kölner Doms. Wer bei einer Shoppingtour durch Köln das Atelier beuschen möchte, kann sich im Vorfeld auf der Internetseite des Juweliers einige Exemplare ansehen.
www.juwelierguels.de
